Automatisch blühendes Cannabis

Selbstblühende Hanfsorten

Automatisch blühendes cannabisAutomatisch blühende Hanfsorten, wie Cannabis Indica oder Cannabis Sativa, welche mit Cannabis Ruderalis gekreuzt wurden, benötigen keinen Wechsel in den Beleuchtungszeiten, also musst du den Zyklus des Lichts nicht von 18 auf 12 Stunden pro Tag umstellen. Die automatisch blühenden Sorten enthalten alle Cannabis Ruderalis-Gene in ihrer Kreuzung. Viele Züchter kritisieren, dass die Pflanzen sehr klein bleiben, da die meisten automatisch blühenden Sorten nicht einmal die Höhe von einem Meter erreichen und dadurch auch der Ertrag eher überschaubar ist.

 

Allerdings muss gesagt werden, dass sie sehr schnell reif für die Ernte sind, du erhältst also binnen zwei bis drei Monate Cannabis-Pflanzen die reif für die Ernte sind. Dazu sind die meisten Cannabis-Sorten sowohl für Indoor- als auch für die Outdoor-Zucht geeignet. Wenn man Outdoor züchtet, ist es sogar möglich, die Pflanzen sehr spät ins Freie zu bringen, um so die Sommertage mit der längsten Tageslichtzeit zu erwischen. Und dennoch kannst du dir immer sicher sein, dass deine Gras-Ernte abgeschlossen ist, bevor die ersten kalten Tage und Tage mit schlechtem Wetter einsetzen.

Keimung der selbstblühenden Hanfamen

Die Keimung der Hanfsamen kann wie bei allen anderen Samen erfolgen. Nimm einen Teller und lege darauf ein feuchtes Tuch oder Watte, verteile nun die Samen gleichmäßig darauf und decke alles mit einem weiteren feuchten Tuch oder Watte ab. Vergewissere dich noch einmal, dass alle Cannabis-Samen gut abgedeckt sind und bedecke das Ganze mit einem weiteren Teller, den du umgedreht darauf setzt. Die ersten Samen werden innerhalb der ersten 24 Stunden keimen, halte also immer die Augen auf, um nach frischen Keimlingen zu sehen. Es kann jedoch einige Tage dauern, bis alle Samen aufgegangen sind. Wenn die Keimlinge einige mm groß sind, pflanze sie schnell in kleine Blumentöpfe. Hierfür befüllst du die Töpfe einfach mit Blumenerde und machst in der Mitte ein Loch, das etwa 5 mm tief ist, hier pflanzt du den kleinen Sämling ein. Bedecke ihn nun vorsichtig mit Erde. Innerhalb weniger Tage werden aus deinen kleinen Keimlingen kleine Pflanzen.

Handhabung der kleinen Pflanzen

Nun ist Eile geboten und du solltest deine Pflanzen so schnell wie möglich in die Growbox bringen oder sie ins Freie an deinen Anbau-Ort befördern. Die Wachstumsphase der Cannabis-Pflanzen ist ziemlich kurz und daher müssen sie so viel wachsen wie möglich. Die Wachstumsphase beträgt oft nur zwei bis drei Wochen und dann gehen die Pflanzen bereits in die Blütephase über.

Die Wachstumsphase von automatisch blühendem Cannabis

Wie schon bereits zuvor erwähnt, ist die Wachstumsphase verdammt kurz, weshalb du also ideale Lichtverhältnisse schaffen musst, ganz egal, ob du Cannabis Indoor oder Outdoor züchtest. Du solltest deine Pflanzen auf jeden Fall düngen und einem strickten Plan folgen, damit sie auch die Chance bekommen, so groß wie möglich zu werden. Abhängig von der ausgewählten Sorte werden die Cannabis-Pflanzen letztendlich eine Größe von 30 bis 100 cm erreichen, bevor die Blütephase beginnt. Wie bei allen anderen Sorten (Indica, Sativa, Ruderalis) auch, musst du die Erde immer feucht halten und nicht vergessen, sie täglich mit Wasser zu besprühen.

Die Blütephase von automatisch blühenden Cannabispflanzen

Sobald diese beginnt, halte gut Ausschau nach den Geschlechtern der Pflanzen, damit du auch in der Lage bist, die männlichen Cannabis-Pflanzen so früh wie möglich auszusortieren. Denn dieses Mal hast du keine Vorblüte, um eine frühzeitige Selektion zu machen. Außerdem musst du bei einer Indoor-Zucht nicht die Beleuchtungszeiten verändern, es ist also nicht notwendig von 18 Stunden auf 12 Stunden zu wechseln, dennoch ist es notwenig die Lampen auszutauschen. Denn außer, dass die automatisch blühenden Cannabis-Sorten die Blütephase selbst einleiten, haben sie noch immer die gleichen Bedürfnisse wie alle anderen Cannabis-Sorten. Es ist also notwendig das Lichtspektrum zu wechseln, um eine gute Ernte einzufahren. Wechsle nun auch die verwendeten Düngemittel, um so den idealen Dünger für die Blütephase zu verwenden. Wie zuvor muss die Erde feucht gehalten und die Pflanzen täglich mit Wasser besprüht werden.

Ein weiterer großer Unterschied ist allerdings auch noch, dass du sie nicht nur 12 Stunden am Tag beleuchten musst, du kannst deinen Cannabis-Pflanzen volles Licht für 18 Stunden am Tag geben. Einige Züchter greifen sogar zu noch drastischeren Methoden und geben ihnen volles Licht 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Auf diesem Wege kannst du wirklich große Buds erhalten, welche große Mengen Harz produzieren. Somit ist der Ertrag, gemessen an der Größe und der Wachstumszeit, immer noch exzellent.

Vorbereitung auf die Ernte

Höre wenigstens eine Woche vor der Ernte mit dem Düngen auf. Normalerweise solltest du zwei Wochen vor der Ernte mit dem Düngen aufhören. Da die Zeit aber stark begrenzt ist, kann jeder Tag ohne Dünger einen herben Verlust bedeuten, sowohl was die Menge als auch die Qualität angeht. Fahre damit fort deine Pflanzen zu gießen und sie mit Wasser zu besprühen. Bei anderen Cannabis-Sorten wäre es ratsam zwei Tage vor der Ernte das Gießen ebenfalls einzustellen. Aber um es noch einmal zu sagen: Die Zeit ist stark begrenzt, du kannst es dir also nicht erlauben, diese beiden Tage zu verschenken. Gieße also weiter bis zum letzten Tag vor der Ernte. Du kannst aber dennoch die Lampen zwei Tage vor der Ernte ausschalten, um so deinen Buds einen kleinen Booster gegen Ende zu versetzen.

Fahre mehrere Ernten pro Jahr ein

Wenn du keine feminisierten, automatisch blühenden Cannabis-Samen benutzt, solltest du eine männliche und eine weibliche Pflanze für die Zucht von Samen verwenden. Somit kannst du eine große Menge an Samen innerhalb von zwei bis drei Monaten ernten und du kannst es dir ermöglichen, mehrere Ernten pro Jahr einzufahren. Selbst in kälteren Regionen der nördlichen Hemisphäre ist man in der Lage zwei bis drei Ernten pro Jahr einzufahren, während andere Cannabis-Sorten immer nur eine Ernte bieten. Das liegt daran, dass sie nur blühen können, wenn das Tageslicht kürzer wird. Wer da nun automatisch blühende Sorten verwendet, lebt frei von diesem Problem.

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